Das Haus
Das Andreashaus am Keltenweg 41 in Riehen diente der Reformierten Kirchgemeinde Riehen-Bettingen seit seiner Eröffnung im Jahr 1957 als einer von vier Kirchgemeindestandorten. Als offenes, niederschwelliges Haus geführt, entwickelte sich das Andreashaus zum beliebten Treffpunkt und Veranstaltungsort im Niederholzquartier.
Die rückläufigen Kirchensteuern stellten die Kirche vor die Herausforderung, ob und wie es mit der etablierten Institution des Andreashauses weitergehen soll. Der Rückzug als Betreiberin des Andreashaus wurde beschlossen, nicht aber der Verkauf des Gebäudes. Entsprechend wurde 2025 unter der Leitung von «Courvoisier Projektentwicklung» eine Spurgruppe gebildet, die den Weiterbetrieb des «Ahas» unter neuer Trägerschaft aufgleisen sollte.
Im April 2026 gründete sich der Trägerverein Andreashaus. Dieser führt das Andreashaus seither in die Zukunft. Der Vereinsvorstand leitet mit Unterstützung einer Vielzahl von Freiwilligen und Partner:innen die Geschicke des Quartierzentrums Andreashaus mit dem Ziel, Bestehendes zu bewahren und Neues zu ermöglichen. Jede weitere Unterstützung unterschiedlichster Natur ist willkommen.
Das Team
Unser Team sorgt dafür, dass das Quartierzentrum ein lebendiger und einladender Ort für alle ist.
Die Gastgeber:in* heisst Besuchende willkommen und steht bei Fragen gerne zur Verfügung.
Das Service Team kümmert sich um den Unterhalt und die Vorbereitung der Räumlichkeiten.
Unterstützt wird das Team von engagierten Freiwilligen, die mit ihrem Einsatz dazu beitragen, Veranstaltungen und Angebote für das Quartier möglich zu machen.
*Ab November wird eine neue Person angestellt, welche in der neugeschaffenen Funktion einer «Gastgeber:in» das Andreashaus führen wird.
Foto: Bild des Teams folgt
Foto: Joris Fricker, Matthias Gysel, Camelia Winkler, Gioia Hermann
Es fehlt: Paul Spring © Rolf Spriessler
Der Vorstand
Der Vorstand führt den Verein ehrenamtlich und setzt sich für die Weiterentwicklung des Quartierzentrums ein. Gemeinsam mit Freiwilligen und Mitgliedern sorgt er dafür, dass der Betrieb am Laufen bleibt und Neues ermöglicht wird.